Krisenkommunikation
Wenn sprichwörtlich „das Kind in den Brunnen gefallen ist“, steht man meist vor einem großen Scherbenhaufen und die Medien verlangen nach Informationen. Dass dieses schneller passieren kann, als man denkt, zeigen immer wieder die Nachrichten. Vom fehlerhaften Produkt, menschlichem Versagen oder der vorsätzlichen Falschinformation der Medien durch Unbekannte, kann das eigene Image nicht nur angekratzt, sondern auch stark beschädigt werden. Hier ist die Krisenkommunikation gefordert, um von jetzt auf gleich mit Strategien das Verbrauchervertrauen wieder herzustellen.
Besser ist es, wenn bereits schon Lösungen und PR-Ansätze mit „Worst-Case-Szenarien“ entwickelt wurden, um auf den Fall der Fälle gut vorbereitet zu sein.
